Laufhunde und Schweißhunde

FCI-Gruppe 6 umfasst die Laufhunde und Schweißhunde. Der Beagle ist wahrscheinlich die in der Gesellschaft bekannteste Rasse und bekannt für seine Fähigkeit, Wild über lange Strecken zu verfolgen. Doch auch die Deutsche Bracke, der Basset Hound sowie der Bayerische Gebirgsschweißhund sind unter Hundefreunden beliebt. Laufhunde, die zur Sektion 1 gehören, sind dafür bekannt, Wild über weite Strecken zu verfolgen. Schweißhunde sind spezialisierte Jäger, die darauf trainiert sind, verletztes Wild aufzuspüren und zu verfolgen. Zur dritten Sektion dieser Gruppe zählen der Dalmatiner und der Rhodesian Ridgeback, die heute weniger als Jagdhunde und mehr als beliebte Begleithunde gehalten werden.

Die Hunderassen im Detail

Sektionen der FCI Gruppe 6

Zur FCI Gruppe 6 gehören 69 Hunderassen. Die Gruppe wird in die 3 Sektionen „Laufhunde“, „Schweißhunde“ und „Schweißhunde und verwandte Rassen“ unterteilt. Zu den Hunderassen der Gruppe 6 zählen überwiegend Hunderassen, die zu jagdlichen Zwecken gezüchtet wurden.

Laufhunde der Sektion 1 – wie der Beagle oder die Deutsche Bracke – hatten oder haben die Aufgabe, aufgespürtes Wild über lange Distanzen zu verfolgen.

Die Schweißhunde aus der 2. Sektion haben eine sehr feine Nase, die es Ihnen ermöglicht, verletztes Wild aufzustöbern und zu stellen. Zur Sektion der Schweißhunde gehört beispielsweise der Bayrische Gebirgsschweißhund.

Die Hunde der Sektion 3 werden nur noch äußerst selten als Jagdhunde genutzt. Zu den Vertretern dieser Sektion gehört der Rhodesian Ridgeback und der Dalmatiner.

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